Geschichte der Feuerwehr Dahlwitz-Hoppegarten – Teil 2

Nach der politischen Wende 1989/1990 stand die Freiwillige Feuerwehr Dahlwitz-Hoppegarten, wie alle gesellschaftlichen Bereiche, vor völlig neuen Herausforderungen. Schlagartig wandelten sich das Aufgabenspektrum und die Einsatzdichte: Während früher hauptsächlich die Brandbekämpfung im Vordergrund stand, stiegen die Einsatzzahlen im Bereich der technischen Hilfeleistung – insbesondere bei Verkehrsunfällen – rasant an. Auch das neu entstehende Gewerbegebiet machte zusätzliche Einsatztechnik und eine intensivere Ausbildung erforderlich. Damit einher ging jedoch auch wieder akuter Platzmangel. Die Wende folgte im Jahr 1997: Der damalige Amtsdirektor Klaus Otto konnte ein modernes Feuerwehrgerätehaus in der Straße An der Feuerwehr einweihen. Der Neubau bot fünf Fahrzeugstellplätze, moderne Funktionsräume und eine integrierte Wohnung. Der besondere Clou der damaligen Festveranstaltung: Zum neuen Domizil gab es obendrein ein neues Löschgruppenfahrzeug (LF 16/12) dazu. Das Gebäude ist bis heute die Heimat der Wehr. Heute, im Jahr 2026, ist die Feuerwehr Dahlwitz-Hoppegarten eine schlagkräftige Ortsfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Hoppegarten, nachdem sich im Zuge der Gemeindegründung 2003 auch die Wehren aus Hönow und Münchehofe zusammengeschlossen hatten. In Dahlwitz-Hoppegarten leisten derzeit 53 Kameradinnen und Kameraden ihren ehrenamtlichen Dienst und rücken pro Jahr zu rund 200 Einsätzen aus. Auch für die Zukunft ist gesorgt: In der Jugendfeuerwehr sind aktuell 15 Mitglieder aktiv, während drei Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung der Wehr die Treue halten. Foto: FFW Hoppegarten

Neue Herausforderungen und moderner Neubau nach der Wende

Nach der politischen Wende 1989/1990 stand die Freiwillige Feuerwehr Dahlwitz-Hoppegarten, wie alle gesellschaftlichen Bereiche, vor völlig neuen Herausforderungen. Schlagartig wandelten sich das Aufgabenspektrum und die Einsatzdichte: Während früher hauptsächlich die Brandbekämpfung im Vordergrund stand, stiegen die Einsatzzahlen im Bereich der technischen Hilfeleistung – insbesondere bei Verkehrsunfällen – rasant an. Auch das neu entstehende Gewerbegebiet machte zusätzliche Einsatztechnik und eine intensivere Ausbildung erforderlich. Damit einher ging jedoch auch wieder akuter Platzmangel.

Die Wende folgte im Jahr 1997: Der damalige Amtsdirektor Klaus Otto konnte ein modernes Feuerwehrgerätehaus in der Straße der Jungen Pioniere (heute Lindenallee) einweihen. Mit der Eröffnung der neuen Feuerwache im September 1997 und der gleichzeitigen Übernahme des ersten Neufahrzeuges (LF 16/12) nach der Wende wurden die Weichen für einen zukunftsfähigen Brand- und Katastrophenschutz gestellt, nachdem sich zuvor bereits die Wehren aus Hönow und Münchehofe zusammengeschlossen hatten.

In Dahlwitz-Hoppegarten leisten derzeit 53 Kameradinnen und Kameraden ihren ehrenamtlichen Dienst und rücken pro Jahr zu rund 200 Einsätzen aus. Auch für die Zukunft ist gesorgt: In der Jugendfeuerwehr sind aktuell 15 Mitglieder aktiv, während drei Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung der Wehr die Treue halten.

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